Bereits zum vierten Mal nach 2008, 2009 und 2010 kam ich in den Genuss, eine Runde im Luzerner Seetal unter der Leitung meines langjährigen Kollegen Lukas zu fahren. Schon lange im Vorfeld fixierten wir dieses Datum, damit es auch dieses Jahr sicher klappt. (weiter)

Vor gut einem Monat waren Martha, Silvan, Pädi und ich unterwegs auf dem allseits bekannten Loppertrail oberhalb Hergiswil/Stansstad. Da es schon etliche Blogberichte bei mir gibt, zum Beispiel vom Jahr 2009 oder von 2010, liessen wir die Fotokameras gleich zu Hause.
Dafür nahm Silvan zum ersten Mal seine neue Helmkamera mit. Das ein paar Einstellungen (zum Beispiel die Rucksackperspektive) noch optimiert werden müssen, ist nach der ersten Tour mit dem neuen Spielzeug ja fast klar. Zudem führte da Silvan eine noch zu kleine Speicherkarte mit. Nun ist aber bereits eine Grössere eingekauft und da wird dann betreff der Qualität (HD) in Zukunft noch einiges raus zu holen sein.
Trotzdem finde ich das Video (für den ersten Versuch) sehr gelungen und mir gefällt es besser, als dem Kameramann :-).

So wünsche ich meinen Bloglesern viel Spass mit dem Video und danke Silvan nochmals für die aufwendige Arbeit beim filmen und schneiden.

Gleich zu Beginn unserer zweiten Herbstferienwoche wurden wir in St. Moritz überrascht von einem intensiven Schneefall. Innert einer Nacht warf Frau Holle einen halben Meter Schnee hin. (weiter)

Am letzten Biketag in Livigno liessen wir es etwas ruhiger angehen. Am Vormittag entschlossen wir uns den Trail, welcher durchs kleine Val Torto an den Lago di Livigno führt, abzufahren. Am Nachmittag stand dann nochmals Carosello 3000 auf dem Programm. (weiter)

 

Am Nachmittag nach der Carosello 3000-Challenge, machten wir uns auf dem Weg Richtung Val delle Mine. (weiter)

Der Vormittag unseres vierten Biketages stand unter dem Motto: "Carosello 3000-Challenge, wer ist schneller?". Und am Nachmittag stateten wir dem Valle di Mine einen Besuch ab. Aber alles schön der Reihe nach... (weiter)

Der dritte Tag unserer Bikeferien in Livigno stand ganz im Zeichen des Freeridens. (weiter)