Zweiter Tag meiner Bikeferien im Wallis. Nach der gestrigen Traumtour auf die Moosalp war der Massstab für die heutige Tour schon mal recht hoch angelegt. Doch das sollte eigentlich zu toppen sein. Denn die heutige Strecke habe ich mir schon letztes Jahr auf meinem PC gespeichert. Heute war es endlich soweit. Von Brig wollte (mit Betonung auf "wollte") ich auf den Simplonpass fahren und dann über die Usseri Nanzlicke bis auf 2600m rauf. Also ein Aufstieg von rund 2000 Hm. Wäre neuer persönlicher Rekord gewesen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.... (weiter)

Kurzfristig entschied ich mich in meinen Herbstferien für vier Tage ins Wallis zu gehen. Nicht ganz unschuldig dafür ist Rotscher, welcher in seinem Bikeblog http://rotscher.bikeblog.ch/ schon einige Touren im Wallis postete. Zudem war dieses Gebiet noch eine grosse Unbekannte für mich. Als Unterkunft suchte ich mir das Sporthotel Olympica (www.olympica.ch) in Brig aus, was sich sehr gelohnt hat. (weiter)

Heute fuhr ich mit dem Bike von Beckenried rauf zum Brisenhus. Die Temperaturen waren frischer als auch schon und so müsste ich zum ersten Mal seit langem wieder die langen Velokleider auf eine Tour mitnehmen. (weiter)

Letzten Herbst war ich in den Genuss einer Umrundung des Baldeggersees gekommen. Damals zeigte mir Luki einige Trails im Gebiet Horben oberhalb des Seetals. Der Bericht dazu in meinem Blog findet ihr hier: http://chregu.veloblog.ch/post/94/1067

Nun war eine erneute Runde im gleichen Gebiet fällig, Start und Ziel war erneut Hochdorf und wir fuhren wieder gegen den Uhrzeigersinn um den See. Doch Luki lernte die letzten 11 Monate einige zusätzliche Trails kennen, welche er mir nicht vorenthalten wollte und so wurde die Tour von letztem Jahr um einiges verlängert. (weiter)

Gestern fuhr ich von Luzern auf die Fräkmüntegg und über den Renggpass wieder züruck. Eine tolle Tour gespickt mit spassigen Trails. (weiter)

Gestern machte ich eine Biketour, welche ich schon lange im Kopf hatte. Ich fuhr von Flüelen auf die Eggberge und von dort weiter auf den Chinzigpass. Via Muotatal gings nach Brunnen, wo ich dann für die Heimreise wieder den Zug bestieg. (weiter)

Am Dienstag hatten Geri und ich was ganz spezielles vor. Wir besuchten den Natural Bike Park der Bikearena Emmetten. Das ist zu vergleichen mit einem Vita-Parcour, einfach für Mountainbikes. Es hat 31 Posten, bei welchen man verschiedene Übungen über Geschlichkeit, Koordination, Fahrkönnen, Gleichgewicht, etc. absolviert. Nach dem Mittagessen absolvierten wir noch die markierte Bikerunde ums Choltal mit einem tollen Singletrail. (weiter)

Am Sonntag vor einer Woche hatten Silvan und ich ein wenig Lust auf Trails und so verabredeten wir uns ganz kurzfristig um den Loppertrail zu befahren. Wir waren beide begeistert. Dieser Trail war was vom genialsten, was wir bisher gefahren sind. (weiter)

Zu fünft machten wir uns am Samstag Abend auf den Weg nach Grindelwald in die Wohnung eines Freundes. Im Anhänger neben Gepäck für ein Weekend - unsere fünf Bikes. Nachdem dann am Abend ausgiebig das vom Winter her ja bestens bekannte Nachtleben getestet wurde, stand am Sonntag Vormittag die nächste Prüfung auf dem Programm: Die Grosse Scheidegg. (weiter)

Laut der Ausgabe 02/2009 des Mountainbike Heftes "Ride" gibt es von der Melchsee Frutt über den Hasliberg bis nach Giswil einen endlos langen Singletrail. Der ist 19 km lang und wird in diesem Magazin hochgepriesen. Das Ganze schauten sich Geri, Silvan und ich letzten Sonntag mal zusammen an. (weiter)

Tag zwei meiner Alpine Bike #1 Route von Mountainbikeland Schweiz. Heute gehts von Livigno zurück in die Schweiz ins Engadin nach St. Moritz. Das Haupthindernis heisst heute Chaschaunapass und liegt auf 2694 m. Das wird der höchste Punkt sein, den ich je mit einem Velo (Renner und Bike) erreichen werde. Im Reiseführer ist von 45 Minuten schieben die Rede. Na mal sehen, was da auf mich zu kommt... (weiter)

Ursprünglich hatte ich vor, in drei Tagen von Scuol nach St. Moritz zu fahren. Doch am Dienstag machte das Wetter nicht mit, und so entschloss ich mich erst am Mittwoch von Tschierv nach Livigno zu starten. Die Etappe Scuol - Tschierv hol ich irgendwann noch nach. Ich kann bereits zum voraus sagen, das dies einer der besten, vielleicht sogar der beste Biketag meines Lebens war. (weiter)

Wie schon im Bericht des Samstages erwähnt, klingelte der Wecker bereits um 4.45 Uhr. Eigentlich viel zu früh um an einem Sonntag aufzustehen. Aber am Gigathlon herrscht eine andere Zeitrechnung. Und gelohnt hatte sich das allemal. Wir mussten keine Minute beim Frühstück anstehen - 20 Minuten später bildete sich schon eine längere Schlange. (weiter)

Inlinerin Caro und Schwimmer Mänu machten sich schon früh auf den Weg richtung Schwimmstart Rorschach. (weiter)

Am letzten Freitag war es endlich soweit. Die Vorbereitung war definitiv vorbei und das Abenteuer Gigathlon konnte los gehen. Mit einer riesen Vorfreude, aber auch ein bisschen Nervosität machten wir uns auf nach St. Gallen. (weiter)

«zurück   1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13  vor»