Am Mittwoch machte ich eine geniale Biketour. Der Singletrailanteil war auch schon grösser, aber die Landschaft und die Aussichten auf den Vierwaldstättersee und die Bergwelt trösteten darüber längstens hinweg. (weiter)

Einen Monat vor Beginn des Gigathlons habe ich mir mal die Rennvelostrecke vom so genannten Hilly Saturday (04. Juli 2009) unter die Räder genommen. Die Strecke führt von Schaan nach Feldkirch. Von dort aufs Faschina- und anschliessend aufs Furkajoch. Von dort gehts in einer tollkühnen Abfahrt runter nach Rankweil und die letzten 10 km flach bis nach Oberriet. Hier mein Bericht. (weiter)

Auf der Tour vom letztem Dienstag konnte ich mein GPS-Gerät in der Tasche lassen. Denn die regionale Route 22 vom Mountainbikeland Schweiz von Einsiedeln nach Zürich war perfekt signalisiert. Die Route führte mich durch verschiedene Regionen und Landschaften.

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Am Dienstag fuhr ich eine Tour nach, welche ich auf Vazifars Blog gefunden habe. Sie wanderte sofort in meinen To Do Ordner und nun endlich bin ich sie abgefahren. Der Link dazu ist: http://vazifars-blog.veloblog.ch/post/14/486. Dort fand ich auch den Track, welchen ich zu Beginn und ganz am Ende noch ein wenig abgeändert habe. Und ich kann schon mal im Voraus sagen - Die Tour war spitze! Wie es der Titel schon verrät, hatte es viele Singletrails, vorallem auf der zweiten Hälfte. Da kommt einer um den anderen. Klasse!

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Gestern Sonntag war wunderschönes Frühlingswetter und lud förmlich zu einer Velotour ein. Da ich noch nie am Rheinfall war, entschied ich mich, die knapp 100 km von Beromünster nach Schaffhausen unter die Rennveloräder zu nehmen. (weiter)

Nein das ist kein Druckfehler. Ich war letzte Woche auf den Bermudas Inseln in den Ferien und liess es mir natürlich nicht nehmen, ein Mountainbike zu mieten, um damit mal ein bisschen die Gegend zu erkundigen. Wir waren zu dritt unterwegs. Hier der Bericht, einer Tour bei rund 22 Grad von vor einer Woche von Hamilton nach Dockyard. (weiter)

Als ich am Morgen in Luzern auf den Zug ging, war das Wetter sehr garstig. Ich konnte mir noch nicht vorstellen in gut zwei Stunden an der Tessiner Sonne zu biken. Doch der Wetterbericht ist gut, also auf gehts. In Lugano angekommen, wurde ich nicht enttäuscht. Es hatte zwar etwas mehr Wolken als vermutet und erwünscht, doch die Temperatur war angenehm. Ich zog das kurze Trikot und dazu Ärmelinge an. Was für ein Kontrast zur Schneetour von vor zwei Tagen als ich mit Skibrille und Sturmmaske unterwegs war.

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Heute war ein bilderbuchmässiger Wintertag. So reizte es mich, mit meinem Bike ein bisschen durch den Schnee zu fahren. Und ich würde sagen, es hat sich sehr gelohnt. Ich würde sogar soweit gehen und von einer der besten Biketouren sprechen, welche ich je gefahren bin. Die Strecke kenne ich in- und auswändig, doch bei solch herrlich winterlichen Verhältnissen bin ich sie noch nie gefahren. (weiter)

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