Letztes Wochenende waren wir zu siebt im allseits bekannten Tessiner Bike-Paradies Val Colla. Ich war schon dreimal dort, unter anderem letzten Herbst mit Silvan. Er brachte mich auf die gloorreiche Idee, die bekannte Val Colla Runde doch mal in zwei Tagen zu machen. Gesagt, getan. So verschickte ich diesen Frühling die ersten Infomails und sechs weitere Biker-/innen folgten meiner Einladung. Hier der Bericht eines "hammer Weekend met hammer Lüüt uf hammer Trails ;-) de nöi Massstab för "Perfekt" ;-)" (Zitat Silvan). (weiter)

Wer nicht den ganzen Tag auf dem Bike verbringen will aber trotzdem ein paar tolle Trails befahren möchte, ist auf dem Gottschalkenberg oberhalb des Ägerisees goldrichtig, Hier der Bericht einer kleinen, aber äusserst feinen Tour. (weiter)

Letztes Wochenende war es endlich soweit. Der Gigathlon stand vor der Tür. Laut dem Mott "Catch the sun" wollten die Organisatoren auf spielerische Art und Weise die Sonne einfangen. Petrus war allen Hold und die Sonne zeigte sich von ihrer allerbesten Seite. (weiter)

Zum Wandern ist die Schrattenfluh bei Sörenberg ja ein wahres Paradies. Mit dem Bike bis auf die jeweiligen Gipfel rauf zu fahren ist aber nicht zu empfehlen. Umrunden kann man dieses eindrückliche Gebirge alleweil. Genau dies machten Luki und ich vorgestern. (weiter)

Das Wetter war prächtig am letzten Sonntag und so konnten wir gar nicht anders, als die Trails unsicher machen zu gehen. Wir entschieden uns für eine Tour rund um den grossen und kleinen Mythen.  (weiter)

Als bekanntester Übergang für Biker vom Kanton Uri nach Unterwalden (oder umgekehrt) ist ganz klar der Surenenpass. Es gibt aber auch noch andere Pässe, welche sich ebenfalls anbieten, überquert zu werden. Wer keine Trage- und Schiebepassagen magt, sollte wohl die Finger von der Sinsgäuer Schonegg lassen. Allen Anderen würde eine happige, aber eindrücklicke Tour bevorstehen. Ich wagte es - hier der Bericht von letztem Donnerstag. (weiter)

Der Schächentaler Höhenweg gilt ja als allgemein bekannter Wander- und Bikeweg. Dies muss natürlich selber mal ausgetestet werden und so nahmen Martha und ich diesen letzte Woche unter die Räder. (weiter)

Da es im Frühling noch zuviel Schnee in den Bergen hat, sucht sich der Biker gerne ein paar Trails in den Voralpen aus. Der Bürgenstock ist eine herrvoragende Location für Biken im Frühjahr. Die Tour, welche Silvan und ich letzten Sommer unter die Stollen nahmen, geht auf eine maximale Höhe von 1003m. Dort ist der Schnee schon sehr früh weg. (weiter)

      Kurz nach der Belalp

Am letzten Dienstag war es endlich soweit. Die erste Mountainbiketour in den Bergen dieses Jahres war (endlich) fällig. Eigentlich war ich wieder auf Wetterflucht wie vor zwei Wochen im Tessin. Doch das Wetter war (vorallem am Vormittag) nicht so gut, wie laut Wetterbericht. Doch damit konnte ich leben, denn meine grösste Sorge war im Vorfeld der Schnee, welcher auf der Höhe von 2100m noch vorhanden sein könnte. Doch mir war das Glück des Tüchtigen hold und die Tour war komplett schneefrei. (weiter)

      Winteregg kurz vor Mürren

Im Rahmen unseres Gigathlon Trainingsweekends fuhr unser Team an Pfingsten nach Interlaken. Eigentlich wollten Geri und ich uns den Grimmifurggipass anschauen. Doch wir rechneten mit noch zuviel Schnee auf der Passhöhe, welche auf über 2000m liegt. Damit es aber trotzdem ein bisschen Kilo- und Höhenmeter gab, entschieden wir uns für eine Biketour von Interlaken nach Mürren und über Gimmelwald - Stechelberg wieder zurück. (weiter)

Da in der Deutschschweiz der Frühling letze Woche noch auf sich warten liess, nutzte ich das schöne Wetter im Tessin für eine Biketour. Dabei als Vorlage wählte ich die Matro - Monti Bigorio Tour von GPS-Tracks.com (http://www.gps-tracks.com/gps-mountainbike-tour-ticino-matro-monti-di-bigorio-000216.html). Ich änderte die Tour aber leicht ab.

Am Sonntag schnell ein email nach Lugano ins Hostel Montarina (http://www.montarina.com), ob noch ein Bettchen frei für mich ist. So hatte ich Glück und buchte eine Nacht in Mehrbettzimmer und reiste bereits am Montag Abend an. So musste ich am Dienstag nicht in aller herrgottsfrüh auf den Zug und konnte ein leckeres Frühstück geniessen. (weiter)

Der Winter ist ja immer eine super Möglichkeit, die Biketouren für die folgende Saison zusammen zu stellen und Routen heraus zu suchen. Für die etwas mehr angefresseneren Bikern stellt sich dann jeweils die Frage, ob nicht ein paar Tage irgendwo hin mit dem Mountainbike. Ein verlängertes Weekend, oder gleich eine ganze Woche? Und wohin soll die Reise führen? Als eine äusserst Bikefreundliche Destination kann ich das Oberengadin mit den beiden Spots St. Moritz und Celerina bestens empfehlen.

 (weiter)

In der aktuellen Ausgabes des Mountainbike-Magazins Ride konnte ich den Bericht einer TransJura Tour von Olten nach Basel lesen. Die Bilder dort sahen sehr schmackhaft aus und es war von kilometerlangen Singletrails über die Bergrücken die Rede. Der höchste Punkt dabei ist die Belchenfluh mit 1055m. Also eine ideale Frühjarhstour und für mich die erste wichtige Standortbestimmung in Richtung Gigathlon. (weiter)

Eigentlich wollten Pädi und ich plus sechs weitere Freunde diese Woche von Sonntag bis Samstag für eine Städtereise nach London jetten. Doch aufgrund der Flugsperre wegen des Vulkanausbruches in Island verbringen wir unsere Ferien nun in der Schweiz. Wobei es nicht unbedingt ein "müssen" ist, da das Wetter diese Woche ganz gut mitmacht. So gehts jetzt als Alternative aufs Bike. (weiter)

Mit zwei tollen Touren innert vier Tagen ist das Bikejahr 2010 definitiv lanciert. Vor einer Woche die sonnige Tour mit Gigathletin Sarah und letzten Sonntag den von uns allen geliebten Loppertrail zusammen mit den (fast kompletten) Grossen Scheidegg-Gipfelstürmern. 2010 - wir kommen! (weiter)

«zurück   1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13  vor»