05 Oktober, 2009 19:23
Sonnige Mountainbike-Tour auf den Napf, 29.09.2009
geschrieben von chregu, Kategorien [ Zentralschweiz ][ (0) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Schönes Wetter, Ferien und Zeit zum Biken. Der Entschluss war schnell gefasst. Ich fuhr mal wieder auf einen der Bikeberge schlechthin in meiner Region. Auf den Napf an der Grenze der Kantone Luzern und Bern. Kilometerlange Singletrails wie letzte Woche im Wallis traf ich hier natürlich nicht an. Aber der Charme dieser einzigartigen Landschaft ist immer einen Besuch wert.
Ich startete in Wolhusen und fuhr durchs Fontannental durch bis zum Paradisli. Dort begann die Strasse dann kontinuirlich zu steigen. Die Route verlief grösstenteils im Wald.
Nach dem Paradisli wird die Strasse steiler
Nach dem Hof Hapfig wurde die aus Teer Schotter und die Strasse wurde noch ein wenig steiler. Vorallem der letzte Teil vor der Stächelegg verlangte doch einiges an Kraft!
Oben angekommen gings auf dem Grenzkamm nach Osten und schon bald konnte ich den Napf und dessen happigen Schlussaufstieg erkennen.
Auf dem Gipfel gings nach dem obligaten Gipfelfoto schnurstracks ins Restaurant. Mein Magen knurrte und sofort bestellte ich mir eine vorzügliche Portion Älplermagronen.
Herrliche Aussicht - wie immer auf dem Napf
Zum weitern Tourenverlauf via Schafegg - Champechnubel - Stutzegg - Chrüzbode - Mittlisthütte bis zum Gmeinwärch 1077m lasse ich die Bilder sprechen. Eine genaue Streckenbeschreibung bringt nicht viel, da sie sich ständig zwischen Trail und Piste abwechselte. Mehrheitlich ging es runter, aber auch knackige Aufstiege waren immer wieder anzutreffen. Ein wirklich lohnenswerter Teil!
Der Trail links wartet auf mich

Nicht vergessen das Panorama zu geniessen
Dann beim Gmeinwärch befuhr ich zum ersten Mal seit dem Fontannental wieder eine Asphaltstrasse. Aber nur für kurze Zeit. Denn gleich bog eine steile Kiesstrasse nach rechts ab. Durch Kuhherden gelangte ich auf den nächsten Grat der mich via Obstaldenegg - Schüpferegg und Bergli nach Hasle führte. Auch hier war die Route ständig wechselnd zwischen breiter Schotterstrasse und schmalem Singletrail.
In Hasle bog ich dann gleich auf den Emmenuferweg ein. Ebenfalls ein sich lohnender Streckenabschnitt mit mehrheitlich flowigen und einzelnen technischen Teilstücken.
Distanz: 40.6 km / Fahrzeit: 3h 39min / Höhenmeter: 1305m
GPS-Track: Napf.gpx
Google-Earth Datei: Napf.kml





























